Hospizdienste bieten auch in der Corona-Krise Beistand

Einen geliebten Menschen zu verlieren ist immer schmerzhaft und wirft zunächst jeden aus der Bahn. In der Corona-Krise wird der Abschied noch schwieriger. So sind zum Beispiel Beerdigungen derzeit nur noch sehr eingeschränkt möglich. In dieser Ausnahmesituation bieten sowohl die ökumenische Hospizhilfe als auch der ökumenische Kinder- und Jugendhospizdienst Hilfe für Menschen an, die Krankheit, Sterben, Tod und Trauer erleben. Die von Diakonie und Caritas getragenen Hospizdienste wollen Betroffene auch in diesen schwierigen Zeiten in ihrem Schmerz nicht allein lassen und ihnen helfen, die Isolation zu überwinden.

Die Hospizdienste sind erreichbar unter:

    Ökumenische Hospizhilfe: Tel. 0621/ 28000-350
    Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Clara: Tel. 0621/ 28000-351

Die Telefone sind Montag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr besetzt. Dienstag und Mittwoch von 13 bis 16 Uhr. Der Anrufbeantworter ist immer eingeschaltet, der Hospizdienst ruft zeitnah zurück.

In akuten Notfallsituationen schließt der Hospizdienst auch ein persönliches Gespräch in Form eines Hausbesuches nicht aus. Dieses Gespräch verläuft selbstverständlich unter den derzeit vorgegebenen Hygiene-Vorschriften. (fek)

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