Hilf- und Unterstützungsangebote für demente Menschen und Ihre Angehörigen

Die Versorgung von dementen Personen ist oft körperlich anstrengend und psychisch belastend. Besonders Angehörige kommen an die Grenzen ihrer Kräfte, die dabei oft eine 24-Stunden-Betreuung leisten. Eine Informationsveranstaltung der Diakonie-Sozialstation Mannheim richtet sich speziell an Angehörige, die sich um die Pflege und Betreuung einer dementen Person kümmern.

„Wir wissen, was das für Angehörige bedeutet. Dabei ist die psychische Belastung weitaus schlimmer zu betrachten, als die körperliche Belastung durch die Ausübung der Pflegetätigkeit“, berichtet Jessika Tirandazi, stellvertretende Leiterin der Diakonie-Sozialstation Mannheim. „Umso mehr möchten wir über Hilfs- und Entlastungsangebote informieren und auch hilfreiche Tipps zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Demenz erkrankten Personen geben.“

Für die Zeit der Veranstaltung übernimmt die Diakonie-Sozialstation Mannheim gerne im Rahmen der Verhinderungspflege die Betreuung der dementen Person. Um telefonische Kontaktaufnahme wird im Vorfeld dazu gebeten (1689-100).

Informationsveranstaltung am 15. November, 15-17 Uhr in der Diakonie-Sozialstation Mannheim, Unionstraße 3, 68309 Mannheim-Käfertal. (JeLa)

 Motiv Pflege
Foto: DW/Mannheim

[ zurück ]